Sehen Sie sich Beispiele an, wie Unternehmen und Institutionen manuelle Aufgaben schrittweise ersetzen, Wissen zentralisieren und die Kontrolle über Prozesse übernehmen.

Was wir für unsere Kunden umsetzen

  • KI-Assistenten ein, die das Onboarding neuer Mitarbeitender übernehmen.
  • Zentralisiertes Wissen, das zuvor auf Dokumente und Personen verteilt war.
  • Visualisieren von Prozessen, die zuvor nur in Köpfen oder in unbrauchbaren Dokumenten existierten.
  • Ersetzen von manueller Berichtserstellung durch automatisierte Analyse-Assistenten.
  • Verbinden von bestehenden ERP- und CRM-Systeme mit KI-Schnittstellen für eine natürliche Bedienung.
  • Optimierung von Prozessen individuell nach Maß.

Beispiele für den Einsatz operativer Intelligenz in Organisationen

SZENARIO 1: Onboarding und Einarbeitung von Mitarbeitenden

Was bei Kunden passiert:

  • Neue Mitarbeitende erhalten Zugriff auf einen internen KI-Assistenten, der Abläufe, Regeln und interne Dokumente kennt.

  • Die Antworten sind nicht generisch, sondern basieren ausschließlich auf internen Daten.

  • Fragen unterbrechen nicht mehr die Arbeit von Schlüsselpersonen.

Was sich verändert:

  • kürzeres Onboarding,

  • weniger operative Unterbrechungen,

  • geringere Abhängigkeit von einzelnen Personen.

SZENARIO 2: Zentralisierung und Sicherung von Wissen

Was bei Kunden passiert:

  • Verteilte Dokumente, Richtlinien und E-Mails werden zu einer einheitlichen Wissensquelle zusammengeführt.

  • Die KI antwortet konsistent, unabhängig davon, wer fragt.

  • Wissen bleibt auch bei Personalwechseln in der Organisation erhalten.

Was sich verändert:

  • weniger Suchen,

  • weniger Fehlinterpretationen,

  • mehr operative Stabilität.

SZENARIO 3: Visualisierung und Verständnis von Prozessen

Was bei Kunden passiert:

  • Prozesse werden nicht nur „gezeichnet“, sondern so visualisiert, dass sie gesteuert, überwacht und verbessert werden können.

  • Wir führen visuelle Ebenen ein, die komplexe Abläufe für Management und Teams in der Praxis verständlich machen.

Typische Formen der Visualisierung:

  • Digitale Zwillinge (Produktion / Logistik): visuelle Darstellung von Zuständen, Abläufen, Engpässen und Veränderungen in Echtzeit oder auf Basis von Simulationen.

  • Video-Onboarding und Micro-Learning: Aus Abläufen und Regeln entstehen kurze, zielgerichtete Videoinhalte, die die Einarbeitung standardisieren und die Abhängigkeit von Mentoren reduzieren.

  • KI-generierte Entscheidungsnotizen: Bei Meetings und Entscheidungsprozessen entstehen strukturierte Notizen – Kontext, Argumente, Entscheidung, Aufgabenverantwortlicher, Risiken, „Warum“ – damit sich die Organisation nicht im Kreis dreht.

  • Visuelle Kontroll-Dashboards für Prozesse: einfache Darstellungen von KPIs, Status, Abweichungen und Triggern, bei denen klar ist, „was passiert“ und „was der nächste Schritt ist“.

     

Was sich verändert:

  • weniger Missverständnisse und „verlorener Kontext“,

  • schnellere Abstimmung und Umsetzung,

  • bessere Entscheidungen (durch Nachvollziehbarkeit),

  • Prozesse werden steuerbar ohne ständiges Erklären.

Es geht nicht um schönere Diagramme. Es geht darum, dass die Organisation ihr Handeln direkter sieht und steuert.

SZENARIO 4: Reporting und Analytik

Was bei Kunden passiert:

  • Berichte werden automatisch aus bestehenden Systemen generiert.

  • Analysen sind in natürlicher Sprache verfügbar, ohne Tabellenaufbereitung.

  • Das Management wartet nicht mehr auf manuelle Zusammenfassungen.

Was sich verändert:

  • schnellere Entscheidungen,

  • weniger Administration,

  • mehr Zeit für inhaltliche Diskussionen.

SZENARIO 5: Operative Steuerung und Compliance

Was bei Kunden passiert:

  • Die KI überwacht die Ausführung von Prozessen und weist auf Abweichungen hin.

  • Richtlinien und Gesetzgebung sind keine passiven Dokumente mehr.

  • Compliance wird Teil des operativen Ablaufs.

Was sich verändert:

  • weniger Fehler,

  • weniger reaktives Problemlöschen,

  • mehr Kontrolle ohne zusätzliches Personal.

SZENARIO 6: Systemintegration und natürliche Bedienung

Was bei Kunden passiert:

  • ERP- und CRM-Systeme werden über natürliche Sprache gesteuert.

  • Operative Aufgaben werden automatisch ausgelöst.

  • Manuelles Abschreiben und Klicken verlieren an Bedeutung.

Was sich verändert:

  • weniger operatives Reiben,

  • mehr Konsistenz,

  • bessere Nutzung bestehender Systeme.

Unterschiedliche KI Automatisationen

  • E-Mail-Assistent: Sortiert eingehende E-Mails, erkennt Prioritäten und erstellt Antwortvorschläge.

  • Termin-Assistent: Koordiniert Termine automatisch und schlägt freie Zeitfenster vor.

  • Angebots-Assistent: Erstellt Angebote auf Basis weniger Eingaben und vorhandener Vorlagen.

  • Rechnungs-Assistent: Prüft Rechnungen, liest Daten aus und überträgt sie ins ERP.

  • Support-Assistent: Beantwortet interne oder externe Anfragen auf Basis des Wissenssystems.

  • Meeting-Assistent: Erstellt automatisch Protokolle, Aufgaben und Zusammenfassungen.

  • Aufgaben-Assistent: Wandelt E-Mails und Nachrichten in strukturierte To-dos um.

  • Daten-Assistent: Beantwortet Fragen zu Zahlen, Umsätzen, Projekten in natürlicher Sprache.

  • Dokumenten-Assistent: Findet Informationen in Verträgen, Richtlinien und Handbüchern.

  • Prozess-Assistent: Führt Mitarbeitende Schritt für Schritt durch interne Abläufe.

Keines dieser Szenarien ist ein Gesamtprojekt.
Jedes ist ein klar abgegrenzter Eingriff, der Wirkung zeigt und den nächsten Schritt definiert.

Ablauf der Zusammenarbeit

Jedes Projekt beginnt mit einem einzelnen Eingriff, der den Nutzen aufzeigt. Erst danach gehen wir zum nächsten Schritt über.

1. Erster Schritt

Überblick über aktuelle Probleme und Verbesserungspotenziale.

Gemeinsame Analyse der Prozesse.

Festlegung eines konkreten Prozesses zur Optimierung.

2. Typischer Einstieg

Mit einem begrenzten internen Assistenten.

Mit der Visualisierung eines konkreten Prozesses.

Mit der Automatisierung eines Berichts oder einer Auswertung.

3. Nächster Schritt

Überprüfung des optimierten Prozesses.

Analyse der Vorteile und Einsparungen.

Übergang zum nächsten Prozess.

 

Kriterien

  • Unsere Kunden bewerten uns nach operativen Effekten, nicht nur nach Theorie.

  • Erhalt von Wissen, schnellere Entscheidungen, geringere Abhängigkeit von Einzelpersonen.

  • Der Prozess passt sich der Arbeit und den Aufgaben an – nicht umgekehrt.

Für welche Organisationen ist es geeignet

Operative Intelligenz ist ein Prozess zur Einführung künstlicher Intelligenz in operative Abläufe für Unternehmen, die:

  • langfristig denken,

  • verstehen, dass KI einen Teil der operativen Arbeit ersetzen wird,

  • Kontrolle über Daten und Wissen behalten wollen,

  • keine schnellen Demo-Lösungen suchen.

Gespräch darüber, was aktuell in Ihrer Organisation passiert

Wir vergleichen Ihre Situation mit dem, was anderswo bereits funktioniert.

Das Erstgespräch dient dem Verständnis der Arbeitsweise und der Bedürfnisse der Organisation sowie der Einschätzung, ob die Einführung operativer Intelligenz einen tatsächlichen Mehrwert bringt.
Es dauert etwa 45 Minuten und findet nach Vereinbarung statt – remote oder persönlich.

Operative Intelligenz

Denken. Optimieren. Weiterentwickeln.

© 2026 Alle Rechte vorbehalten. Design: Dimitrije Stopar s.p.

Datenschutz

AGB