geringere Abhängigkeit von einzelnen Personen.
Sehen Sie sich Beispiele an, wie Unternehmen und Institutionen manuelle Aufgaben schrittweise ersetzen, Wissen zentralisieren und die Kontrolle über Prozesse übernehmen.
Was bei Kunden passiert:
Neue Mitarbeitende erhalten Zugriff auf einen internen KI-Assistenten, der Abläufe, Regeln und interne Dokumente kennt.
Die Antworten sind nicht generisch, sondern basieren ausschließlich auf internen Daten.
Fragen unterbrechen nicht mehr die Arbeit von Schlüsselpersonen.
Was sich verändert:
kürzeres Onboarding,
weniger operative Unterbrechungen,
geringere Abhängigkeit von einzelnen Personen.
Was bei Kunden passiert:
Verteilte Dokumente, Richtlinien und E-Mails werden zu einer einheitlichen Wissensquelle zusammengeführt.
Die KI antwortet konsistent, unabhängig davon, wer fragt.
Wissen bleibt auch bei Personalwechseln in der Organisation erhalten.
Was sich verändert:
weniger Suchen,
weniger Fehlinterpretationen,
mehr operative Stabilität.
Was bei Kunden passiert:
Prozesse werden nicht nur „gezeichnet“, sondern so visualisiert, dass sie gesteuert, überwacht und verbessert werden können.
Wir führen visuelle Ebenen ein, die komplexe Abläufe für Management und Teams in der Praxis verständlich machen.
Typische Formen der Visualisierung:
Digitale Zwillinge (Produktion / Logistik): visuelle Darstellung von Zuständen, Abläufen, Engpässen und Veränderungen in Echtzeit oder auf Basis von Simulationen.
Video-Onboarding und Micro-Learning: Aus Abläufen und Regeln entstehen kurze, zielgerichtete Videoinhalte, die die Einarbeitung standardisieren und die Abhängigkeit von Mentoren reduzieren.
KI-generierte Entscheidungsnotizen: Bei Meetings und Entscheidungsprozessen entstehen strukturierte Notizen – Kontext, Argumente, Entscheidung, Aufgabenverantwortlicher, Risiken, „Warum“ – damit sich die Organisation nicht im Kreis dreht.
Visuelle Kontroll-Dashboards für Prozesse: einfache Darstellungen von KPIs, Status, Abweichungen und Triggern, bei denen klar ist, „was passiert“ und „was der nächste Schritt ist“.
Was sich verändert:
weniger Missverständnisse und „verlorener Kontext“,
schnellere Abstimmung und Umsetzung,
bessere Entscheidungen (durch Nachvollziehbarkeit),
Prozesse werden steuerbar ohne ständiges Erklären.
Es geht nicht um schönere Diagramme. Es geht darum, dass die Organisation ihr Handeln direkter sieht und steuert.
Was bei Kunden passiert:
Berichte werden automatisch aus bestehenden Systemen generiert.
Analysen sind in natürlicher Sprache verfügbar, ohne Tabellenaufbereitung.
Das Management wartet nicht mehr auf manuelle Zusammenfassungen.
Was sich verändert:
schnellere Entscheidungen,
weniger Administration,
mehr Zeit für inhaltliche Diskussionen.
Was bei Kunden passiert:
Die KI überwacht die Ausführung von Prozessen und weist auf Abweichungen hin.
Richtlinien und Gesetzgebung sind keine passiven Dokumente mehr.
Compliance wird Teil des operativen Ablaufs.
Was sich verändert:
weniger Fehler,
weniger reaktives Problemlöschen,
mehr Kontrolle ohne zusätzliches Personal.
Was bei Kunden passiert:
ERP- und CRM-Systeme werden über natürliche Sprache gesteuert.
Operative Aufgaben werden automatisch ausgelöst.
Manuelles Abschreiben und Klicken verlieren an Bedeutung.
Was sich verändert:
weniger operatives Reiben,
mehr Konsistenz,
bessere Nutzung bestehender Systeme.
E-Mail-Assistent: Sortiert eingehende E-Mails, erkennt Prioritäten und erstellt Antwortvorschläge.
Termin-Assistent: Koordiniert Termine automatisch und schlägt freie Zeitfenster vor.
Angebots-Assistent: Erstellt Angebote auf Basis weniger Eingaben und vorhandener Vorlagen.
Rechnungs-Assistent: Prüft Rechnungen, liest Daten aus und überträgt sie ins ERP.
Support-Assistent: Beantwortet interne oder externe Anfragen auf Basis des Wissenssystems.
Meeting-Assistent: Erstellt automatisch Protokolle, Aufgaben und Zusammenfassungen.
Aufgaben-Assistent: Wandelt E-Mails und Nachrichten in strukturierte To-dos um.
Daten-Assistent: Beantwortet Fragen zu Zahlen, Umsätzen, Projekten in natürlicher Sprache.
Dokumenten-Assistent: Findet Informationen in Verträgen, Richtlinien und Handbüchern.
Prozess-Assistent: Führt Mitarbeitende Schritt für Schritt durch interne Abläufe.
Keines dieser Szenarien ist ein Gesamtprojekt.
Jedes ist ein klar abgegrenzter Eingriff, der Wirkung zeigt und den nächsten Schritt definiert.
Überblick über aktuelle Probleme und Verbesserungspotenziale.
Gemeinsame Analyse der Prozesse.
Festlegung eines konkreten Prozesses zur Optimierung.
Mit einem begrenzten internen Assistenten.
Mit der Visualisierung eines konkreten Prozesses.
Mit der Automatisierung eines Berichts oder einer Auswertung.
Überprüfung des optimierten Prozesses.
Analyse der Vorteile und Einsparungen.
Übergang zum nächsten Prozess.
Unsere Kunden bewerten uns nach operativen Effekten, nicht nur nach Theorie.
Erhalt von Wissen, schnellere Entscheidungen, geringere Abhängigkeit von Einzelpersonen.
Der Prozess passt sich der Arbeit und den Aufgaben an – nicht umgekehrt.
langfristig denken,
verstehen, dass KI einen Teil der operativen Arbeit ersetzen wird,
Kontrolle über Daten und Wissen behalten wollen,
keine schnellen Demo-Lösungen suchen.
Gespräch darüber, was aktuell in Ihrer Organisation passiert
Wir vergleichen Ihre Situation mit dem, was anderswo bereits funktioniert.
Das Erstgespräch dient dem Verständnis der Arbeitsweise und der Bedürfnisse der Organisation sowie der Einschätzung, ob die Einführung operativer Intelligenz einen tatsächlichen Mehrwert bringt.
Es dauert etwa 45 Minuten und findet nach Vereinbarung statt – remote oder persönlich.
Denken. Optimieren. Weiterentwickeln.
AT: Herbert Zimmermann
SI: Dimitrije Stopar
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